Montag, 1. Februar 2010

UND NOCH EINS..

Ich werde verAPPLEt

Sorry, dass ich euch schon wieder eine Prügel-Story auftische, aber was anderes habe ich der Welt auch gar nicht mitzuteilen. Ich finde ohnehin, dass dem Prügeln zu Unrecht ein schlechter Ruf anhaftet.

Wir waren irgendwo in einer Kneipe. Blablablablabla (Alle die Das Örtliche 2.0 lesen, kennen schon diesen Anfang und langweilen sich jetzt bestimmt schon. Ich hab auch keinen Bock mehr drauf, deswegen schreibe ich jetzt gleich dort weiter, wo es interessant wird).
Ein Typ stand mit dem Rücken zu mir an einem Tisch. Er hatte irgendein Magazin in der Arschtasche von seiner Hose. Das ganze erinnerte mich irgendwie spontan an das hier:















Mich überkam augenblicklich das Verlangen ein bisschen im Sport Almanach zu blättern. Pferdewetten, Boxen, Bundesliga-Tipp. Vielleicht könnte ich mir so ein paar Tausender dazuverdienen. Mit einem Griff angelte ich mir das Ding aus seiner Hose. Bevor ich aber einen Blick hineinwerfen konnte, hatte der Typ blitzschnell reagiert. Er drehte sich herum und riss mir seinen Schatz wieder aus den Händen. "Ey du Fucker, was soll das!?", fauchte er mich an. "Sorry, wollte mir nur mal kurz dein nostradamatisches Wunderwerk ausleihen und etwas darin studieren." Mit einem Blick signalisierte er mir, dass er mich für einen Gartenzwerg hielt, der angepisst gehört und drehte sich wieder in die andere Richtung.

Ich hatte Blut geleckt. J, mein Freund, der neben mir saß, sagte noch: "Mann, wenn dus ihm jetzt schon wieder rausziehst, gibts eins aufs Maulwerk!". Da hatte ich das wertvolle Kleinod aber schon wieder aus seiner Tasche gefischt. Kaum genommen, so zerronnen. Wieder bevor ich etwas erkennen konnte, hatte er mir es wieder aus der Hand gerissen. Sein Kopf sah jetzt aus wie ein Dampfkochtopf. "Ey, bist DU der FUCKING King of COMEDY, du ARSCHLOCH!?!". "Nein Mann, ich..". "Ist Alles in Ordnung hier!?", sagte plötzlich eine weibliche Stimme. Das Bedienungsmädchen hatte sich vor mir aufgebaut und gab mir einen bösen Blick. "Ja Sorry, ist nur ein Missverständnis zwischen uns beiden gewesen, ist alles wieder gut." Treuherzig blickte ich in ihre Richtung und dann in Richtung meines neuen Freundes. Die Trulla war beruhigt und ging wieder hinter den Tresen. Der Typ wollte mir wohl auch noch eine Chance geben, schüttelte noch ein paar mal den Kopf und kehrte mir dann wieder den Rücken zu.

"Aller guten Dinge sind drei", schoss es mir durch den Kopf. ich hatte das Heft wieder in der Hand. Diesmal war es mir sogar vergönnt einen Blick darauf zu werfen. Vom Cover starrte mir Steve Jobs mit einem etwas dümmlichen Blick entgegen. "Think different" stand in breiten Lettern darüber. War das die Zukunft!?

Plötzlich vernahm ich ein deutliches Klicken. Dann spürte ich auch schon den Schlag. Der Typ hatte mir seinen iPod Touch zwischen die Augen gedrescht. Den TOUCH-DOWN auf mein Gesicht wiederholte er noch einige Male. Dann zog er sein iPhone heraus nahm es in die andere Hand und bearbeitete mit den beiden Geräten meine Backen bis ich sie nicht mehr spürte. Als die beiden Teile nur noch Elektroschrott waren, kam es unter dem respektvollen Raunen der ganzen Kneipengesellschaft zum eigentlichen Höhepunkt des Abends. Er zog sein brandneues iPad aus der Jackentasche (Er war unter den ersten, die überhaupt eines hatten. Und jetzt wollte er es auch einsetzen!). Es leuchtete auf und piepte, als er es in die Luft hielt. Als es auf meinem Kopf niederkrachte, zerfiel es in tausend Einzelteile. Ich taumelte, bekam aber noch mit wie er sein iBook aus der Schutzhülle auspackte. Schutz brauchte es jetzt nicht mehr. Er klappte es auf, zwängte meinen Kopf zwischen Monitor und Keyboard, nahm mich in den Zangengriff und drückte so fest zu wie er konnte. Irgendwann kam es dann zum iKill. Er schleifte meinen schlaffen Körper hinaus in den Schnee. Das letzte was ich noch mitbekam, bevor die gefühlte Leichenstarre eintrat, war dass er mir seine Mighty Mouse zwischen die Beine knallte. Dann wurde es schwarz..

Ps: Dieser Text wurde auf einem PC geschrieben.

PPs: Für alle, die das jetzt zu Recht behämmert fanden, gibt es jetzt noch wenigstens ein neues Klo.

Das Wort zum Montag

Einer der ganz ganz Großen soll hier auch einmal kurz zu Wort kommen:

"Ich wurde auf Sirius ausgebildet, und dort will ich auch wieder hin, obwohl ich noch in Kürten bei Köln wohne." Karlheinz Stockhausen (1928-2007)

Montag, 18. Januar 2010

MEN AND URINALS

Es gibt auch noch andere Typen die von Klos besessen sind. Einer von ihnen gibt im -wo könnte es auch anders sein- Vice Magazin ein tolles Interview. Click here

South Park Toilet


Click here

Freitag, 15. Januar 2010

Models

Die Glamourwelt der Models. The Things That Dreams Are Made Of? Der Film "Models" von Ulrich Seidl handelt vom Alltag von Vivian, Lisa und Tanja. Die blonden Wienerinnen sind Models. Mit zweitklassigen Fotoshootings für Kataloge und Sexhefte halten sie sich übers Wasser. Ihr einziges Kapital ist ihr Aussehen. Das verhilft ihnen zwar zu einem geringen Auskommen, menschliche Nähe und Liebe finden sie so aber nicht. Auf die Demütigungen, die ihnen das Leben bereitet, reagieren sie mit einer Orgie aus Kotzen, Koks und Kopulation. Etwas anderes bietet ihnen das Leben nicht.



Wenn du auf das Bild klickst, gibt es einen Ausschnitt aus dem Film. Wir sehen Vivian (Vivane Bartsch) beim Klamotten-Check auf dem Klo. Intensiv begutachtet wird sie dabei von einem geilen, schon etwas angegrauten Fotografen. Peter Baumann, der für den Stern und den Playboy fotografierte und 2008 verstarb, ist hier -ich vermute- ganz er selbst. Großes Kino!


Kraftwerk - Das Model

Sie ist ein Model und sie sieht gut aus
ich nähm sie heut gerne mit zu mir nach Haus
sie wirkt so kühl, an sie kommt niemand ran
doch vor der Kamera, da zeigt sie was sie kann

Sie trinkt in Nachtclubs immer Sekt korrekt
und hat hier alle Männer abgecheckt
im Scheinwerferlicht ihr junges Lächeln strahlt
sie sieht gut aus und Schönheit wird bezahlt

Sie stellt sich zur Schau für das Konsumprodukt
und wird von Millionen Augen angeguckt
ihr neues Titelbild ist einfach fabelhaft
ich muss sie wiedersehn, ich glaub sie hat's geschafft

PSYCHOKILLER QU'EST-CE QUE C'EST!?



Freitag, 8. Januar 2010

Elvis 1935-1977

Der King. Heute vor 75 Jahren wurde er geboren. 42 Jahre später, sein Körperumfang war mittlerweile beträchtlich angeschwollen, hauchte er seinen letzten Atemzug auf seinem Klo sitzend aus.

So weit so bekannt. Wer sich noch etwas mehr für die genaueren Umstände interessiert sollte sich das mal anschauen. click here.

Die letzten Tage des Kings werden hier etwas detailierter beleuchtet. Etwa dass der King gewöhnlich tags schlief und nachts seinem Tagwerk nachging. Naja das ist eigentlich noch nichts Besonderes. Viele machen ja die Nacht zum Tage. Aber wer geht dann etwa nachts zum Zahnarzt (wie der King) oder lässt sich mitten in der Nacht ein Kino aufschließen, um sich den Film "MacArthur - Held des Pazifik" mit Gregory Peck in der Hauptrolle reinzuziehen!? (Das klappte leider nicht ganz, weil die Kinoangestellten alle schon schliefen. Hoffentlich hat es ihnen Elvis nicht allzu krumm genommen).

Interessant ist auch der Bericht über die letzten Stunden des Kings. Morgens, also abends, also für die normalen Proletarier morgens und für den King abends, hat er sich noch seine Tolle föhnen lassen. Dann versuchte er einzuschlafen. Natürlich nicht nachdem er sich seine tägliche, äh nächtliche Pillendosis bestehend aus Schlaftabletten, Abführmitteln und Beruhigungstabletten reinpfefferte. Als das mit dem Einschlafen dann nicht klappte hat er nochmal ein paar Pillen nachgeschmissen und als es wiederum nicht klappte, schnappte er sich ein Buch über Jesus und hockte sich damit aufs Klo. Morgens, ich meine mitten in der Nacht haben sie ihn dann dort in sich zusammengesackt gefunden. Seit diesem Tag ruft er uns allen zu: Aloha From Hawaii. Yeahh!!



Noch ein Wort zum King:

Sieben Jahre früher, traf der King auf eine andere große Person der Geschichte. Den damaligen US-Präsidenten Richard "Dick" Nixon.

Der King hatte sich dieses Treffen gewünscht. Er war schon immer ein großer Fan von Tricky Dick, wie ein paar Individuen ihn später nennen sollten. Ob Nixon ein Fan des King war, ist nicht überliefert. Jedenfalls wollte der King bei diesem Treffen auch eine ernste Botschaft übermitteln. Er wollte bei der Jugend ein Zeichen gegen Drogen setzen (seine eigenen Pillchen scheint er davon aber ausgenommen zu haben). Dazu sollte ihn der Präsident zu einem Federal Agent at Large für das Bureau of Narcotics and Dangerous Drugs machen. Absurderweise gab es eine solche Position gar nicht. Ob Nix ihm den Gefallen getan hat weiß ich nicht. Jedenfalls hat er den King ganz gerne empfangen, er dachte mit coolen Fotos von sich und dem King, könne er selbst was bei der Jugend reißen.

Das Treffen selbst verlief dann eher unspektakulär. Der King plauderte über seine Familie und schenkte dem Präsidenten einen Revolver. Mit dem hat sich Tricky Dick dann später zum Glück nicht gegen die Anschuldigungen gewehrt, die ein paar verwirrte Individuen gegen ihn vorbrachten und ihn schließlich ungerechtfertigterweise um sein Amt brachten.



Wer sich noch mehr für das ganze interessiert, kann sich hier weitere Fotos von dem Treffen und den ganzen Briefwechsel zwischen Elvis und Dick Nixon ansehen. click here

Samstag, 2. Januar 2010

Groupies


Heute möchte ich mal auf eine echt tolle Seite hinweisen. Tales From A Groupie. Um was gehts da!? Das ist schnell erklärt. Irgendwelche Tussis berichten von ihren erotischen Abenteuern mit irgendwelchen obskuren Rappern, von denen man noch nie was gehört hat. Das wichtigste für die Tussis scheint dabei immer zu sein, wie die Typen unten herum ausgestattet sind. Ich weiß nicht, ob das alles wirklich echt ist oder ob es nur der Phantasie eines pickligen 14Jährigen entsprungen ist. Es ist aber sehr amüsant zu lesen. click here

Happy New Year


Ein frohes neues Toilettenjahr wünsch ich allen meinen Lesern (falls es die überhaupt gibt).

Sonntag, 27. Dezember 2009

Take Me To The Shitter

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Dating 2.0

Dating ist ne komplizierte Sache. Im 21. Jahrhundert ist die Sache nicht einfacher geworden.

Es war Samstag Nacht. In irgendeiner Kneipe trank ich mein Bier. Eine Latina-Trulla neben mir beeindruckte mich. Sie sah ziemlich süß aus. Als sie irgendwann zu mir hinsah, ergriff ich meine Chance. "Sorry, dass ich so direkt bin. Du bist süß. Du erinnerst mich ein bisschen an Prinzessin Stephanie von Monaco". "Verpiss dich!", erwiderte sie nur und das machte ich dann auch gleich.

An einem Nebentisch stand eine eine andere Tussi. Sie hatte ne Brille und war ein bisschen pummelig. Ich stellte mein Bier auf den Tisch. "Pass auf", sagte ich, "ich lass dir die Wahl. Soll ich wieder verschwinden oder willst du, dass ich bei dir am Tisch bleibe!?". "Verpiss dich!". Das war deutlich.

"Dann gib mir wenigstens deine E-Mail-Adresse!", sagte ich. Endlich glitt ein Lächeln über ihre Lippen. Sie wirkte erleichtert. Hatte ich ihre harte Schale geknackt!?

"DuArschloch.gmx.de"

,wisperte sie verführerisch. "Du hörst von mir. Du hörst von mir!", konnte ich gerade noch loswerden, bevor sie durch die Tür in die Nacht verschwand.

Gleich am nächsten morgen setzte ich mich an den Rechner und fing an zu schreiben:

"Hey du, ja ich bins. Der Typ von gestern Abend. War echt cool dich zu treffen. Hast du Lust auf ein Bier!? Meld dich bei mir! Jörg"

Nach zwei Tagen war noch immer keine Antwort eingetroffen. Ich überlegte was zu tun sei. Vielleicht war etwas schief gegangen mit der Übermittlung. Scheiß Gmx. Ich schickte ihr die Nachricht einfach nochmal. Nach einer Woche und noch immer keiner Antwort wurde ich langsam nervös. "Vielleicht sollte ich einfach ein bisschen direkter werden", dachte ich. Ich öffnete eine neue Mail und tippte:

"Ich will dich einfach nur ficken. Heute noch! Triff mich später in der Zwitscherstube um 9!"

Kurz vor 9 setzte ich mich in der Zwitscherstube an die Theke. Neben der Theken-Tussi war nur noch ein übergewichtiger Typ mit Pferdeschwanz in der Kneipe. Er saß mit seinem dicken Arsch auf dem Hocker neben mir.

Ich bestellte ein Bier, trank es innerhalb von zwei Minuten und bestellte das nächste. Nach drei weiteren Bieren war es schon halb 10. Von meiner Verabredung war weit und breit nichts zu sehen. Ich nickte der Theken-Tussi zu. Sie stellte mir ein frisches Bier vor die Nase. Der Fettsack hatte die ganze Zeit nur an seinem Soda genippt. Er war sichtlich nervös und rauchte eine Kippe nach der anderen. Endlich drückte er seine Kippe im Ascher aus und wandte sich zu mir:"Ich hab deine E-Mail bekommen, nuschelte er."Ich mag deine direkte Art, vielleicht stehst du ja auch auf meine!?". Er kam näher an mein Ohr:"ich würde dich gern richtig kennenlernen, Mann. Ich bin schwul und lass mich gern fertig machen. Ich stelle mir das so vor: Du pisst mit allem was du hast ins Klo rein. Machst es richtig voll. Und dann drückst du meinen Kopf rein. Du kannst mich aber auch anpissen & anrotzen!".
"Sorry Mann, du verwechselst mich. Ich habe überhaupt keine E-Mail-Adresse". "Come On Boy! Lass uns gleich nach hinten auf den Topf gehen!?". "No way". Ich nahm noch einen Schluck Bier.

"Dann gib mir wenigstens deine Facebook-Adresse. Dann kann ich dein bester Freund werden und du kannst dir alles nochmal überlegen. "Alles klar. hast du was zu schreiben!?", fragte ich. Er gab mir einen Stift und einen Zettel und ich schrieb schnell

"www.facebook.com/dupisser"

drauf. Ein Lächeln ging über sein Gesicht. "Du hörst von mir. Du hörst von mir!", konnte ich noch hören, bevor ich schnell aus der Tür trat und in der Nacht verschwand.

Dienstag, 22. Dezember 2009

Phettberg


Im TwitterTweet (oder wie das auch immer heißen mag) von Hermes Phettberg geht es um die großen Themen: Fressen, Scheißen und den ganzen Rest.

Heute morgen schrieb er zum Beispiel: "Heute hab ich komplett gefrühstückt aber noch nicht gekotet!". Ganz Groß!

Den Tweet gibt es hier. click here

Interessant sind auch Phettbergs Gestionsprotokolle. Die gibts hier. click here

Hipster: The Dead End of Western Civilization


We’ve reached a point in our civilization where counterculture has mutated into a self-obsessed aesthetic vacuum. Click here to read on.

Samstag, 19. Dezember 2009

This text is NOT sponsored by WRIGLEY!

Ich habe ein neues Hobby. Das Kaugummikauen. Es hat sich zu einer Sucht entwickelt. Das erste Orbit werfe ich mir gleich morgens nach dem Aufwachen rein. Auf das Zähneputzen verzichte ich inzwischen komplett. Mein Orbit putzt sie ja jetzt für mich. Und Mundgeruch habe ich auch nicht mehr. Mein Atem bleibt immer fruchtig-frisch.

Wann ich mein erstes Orbit gekaut habe, weiß ich nicht mehr genau. Jedenfalls habe ich mir irgendwann eine Packung an der Tanke geholt. Nach zwei Tagen war sie leer und ich habe mir wieder eine gekauft. Aktuell kaufe ich mir mein Orbit nur noch in der praktischen wiederverschließbaren Plastik-Büchse. Die fasst im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubende 36 Orbits.

Auf meinem Orbit kaue ich so lange bis es sich ganz aufgelöst hat. Das passiert nach etwa 8-9 Stunden, wenn ich das Ding nicht vorher aus Versehen verschlucke.

Meine Liebe fürs Kauen geht aber noch weiter. Seit neustem turnt es mich auch sexuell an. Letzten Freitag saß mir an der Bar eine kaugummi-kauende Tussi gegenüber. Ich fragte nur:"Kaust du auch Orbit!?" und nach zwei Minuten knutschen wir leidenschaftlich. Wir gingen schnell zu ihr nach Hause. Ich bat sie noch darum ihr Orbit bitte drin zu lassen und dann fielen wir übereinander her. Kurze Zeit später fragte ich:"Bläst du bitte!?". Sie blies die geilsten Blasen, die ich jemals gesehen habe.

Aber leider ist in meiner geilen Orbit-Welt nicht alles eitel Sonnenschein. Meine Freundin deutete letztens an, dass ich beim Orbit-Kauen wie ein bescheuerter Dummbeutel aussehen würde. Ich werde mich entscheiden müssen. Sie oder mein Orbit. Ich werde mir wohl ein neues Hobby suchen müssen.